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Seite: c_kunst
Diese Seite wurde aktualisiert am 24.03.2022

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„Starterpaket“ zur Softwareentwicklung mit Python für Anfänger*innen ohne jegliche Vorkenntnisse

Architektur aus Normteilen, „Computerkunst“ und Steuerung von Neopixel-LEDs
zur Erzeugung von Lichteffekten mit Embedded Prozessor Systemen (ESP32)

 

Dozenten: Focke Eschen (STD a. D.), Hans-Dieter Mönninghoff (OSTR i.R), Berthold Hufnagel (LRSD a.D.), Martin Reichel (Techniker), Carsten Brockmann (Geschäftsführer), Ausbilder aus Betrieben

 

Phase 1: Grundlagen der Programmierung (16 Stunden an 4 Vormittagen von 09:30 bis 13:30 in den Ferien)
Programmierumgebung (Visuelle Programmierung und Python 3)
Struktur eines Programms - Statement und Parameter
Variablenkonzept, Variablentypen: Zahl, Text, Liste, Dictionary
Prozedurkonzept
Programmstrukturen: Wiederholungen, Fallunterscheidungen
Modulkonzept

Die Erarbeitung erfolgt an motivierenden Beispielen mit der Turtle-Grafik, die wegen der Programmierung grafischer Darstellungen die Fehlerdiagnose sichtbar erleichtert. Gegenstand der Programmierung ist ein System aus „Norm-Elementen“, mit dem man Architektur darstellen kann.

 

 

Phase 2: „Computerkunst“ (14 Stunden an 7 Nachmittagen)

Es werden verschiedene Techniken vorgestellt, mit deren Hilfe „Computerkunst“ programmiert werden kann. Dabei entstehen je nach Technik in jedem Programmlauf Unikate.

Ziel ist, die verschiedenen Techniken zu erproben und in Teamarbeit künstlerische Produkte zu erstellen.

Als Themen bieten sich besonders naturnahe Darstellungen von Pflanzen, Wolken und kristallinen Strukturen an, die mit Fraktalen, Texturen und Ornamentierungen erzeugt werden.


Beispiel: mit Zufallszahlen erzeugte Blumenwiese 


Beispiel: Hintergrundfoto mit zufällig erzeugten Pflanzen
 

 

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